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Zeitpunkt der Sanierung der L 200 zwischen Burgberg- und Abig-Kreisel noch ungewiss – Landesregierung antwortet Wetzel
Überlingen – Auf der L 200 zwischen Burgberg- und Abig-Kreisel „liegen keine erhöhten Gefahren vor, die auf den Zustand der Straßenoberfläche zurückzuführen sind.“ So sieht es zumindest das Verkehrsministerium. Der FDP-Landtagsabgeordnete Hans-Peter Wetzel hatte wegen des „schlechten Straßenzustands“ nachgehakt, auf den ihn immer wieder Bürger hingewiesen hatten. Auf Wetzels Frage, warum man warum man diesen Streckenabschnitt „nicht gleich zusammen mit dem Abschnitt der L 200 vom Abig-Kreisel in Richtung Lippertsreute renoviere“, antwortete das Ministerium: Die Straßenbauverwaltung müsse hinsichtlich der Verkehrsbelastung und auch angesichts der Haushaltsmittel Prioritäten setzen: „Unter Abwägung aller zu berücksichtigenden Kriterien waren andere Beläge an anderen Landesstraßenabschnitten vorrangig zu erneuern.“ Es stehe derzeit auch noch nicht fest, wann man den genannten Streckenabschnitt der L 200 zwischen den beiden Kreiseln erneuern werde.
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